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Alpiq optimiert die Stromkosten der Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez in Cazis (GR)

Die neue Justizvollzugsanstalt (JVA) Cazis Tignez setzt auf Energieoptimierung und hat Alpiq damit beauftragt, ein vollumfassendes Energiemanagementsystem zu installieren. Mit dem eingebauten Spitzenlastoptimierungssystem der Eigenmarke Xamax können bis zu 30% der anfallenden Netznutzungskosten gesenkt werden.

Nach drei Jahren Bauzeit wurde die neue Justizvollzugsanstalt in Cazis (GR) im Oktober 2019 offiziell eingeweiht und nahm Mitte Februar 2020 den Betrieb auf. Mit dem Neubau entstanden rund 150 moderne Haftplätze. Darüber hinaus schuf die Haftanstalt etwa 120 Arbeitsplätze für die lokale Wirtschaft. Die Anstalt verfügt über drei Hauptgebäude, welche alle Minergie-zertifiziert sind und den heutigen Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit entsprechen. Da auch der Energieverbrauch aus Umwelt- und Kostengründen optimiert werden sollte, wurde Alpiq kontaktiert.

Schon vor der Bauphase führte Alpiq eine Analyse des zu erwartenden Stromverbrauchs durch und legte damit den Grundstein für ein effizientes Lastspitzenmanagement. Auch bei der Umsetzung und Implementierung des Energiedatenerfassungssystems stand Alpiq dem Elektroplanungsteam unterstützend zur Seite. In das Energiemanagementsystem wurden die Wäscherei sowie die Gefängnisküche eingebunden. Es regelt eine elektrische Leistung von ungefähr 280 kW und steuert die Energieflüsse anhand der vorgegebenen Parameter und der aktuell bezogenen Leistung am Netzbezugspunkt. Die Analyse der Energiedaten und eine umfassende Beratung durch die Experten von Alpiq erlauben es dem technischen Leiter der JVA, grössere Stromverbraucher zu identifizieren und Energieflüsse flächendeckend zu überwachen, zu steuern und auszuwerten.

«Mit dem Energieoptimierungssystem von Xamax verbrauchen wir weniger Strom und können so bei den Gesamtbetriebskosten Einsparungen realisieren. Ein effizientes Energiemanagement war der Schlüssel zur Gewährleistung einer zuverlässigen Stromversorgung, zur Senkung der Netznutzungskosten und zur Minimierung der Umweltbelastung», sagt Urs Brunold, Leiter Anlagen und Technischer Dienst beim Amt für Justizvollzug Graubünden.
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SIG allCap - Transparenz bei den Energiedaten

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Niedrigere Energiekosten dank ganzheitlichem Energiemanagement

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Lastbegrenzungssystem von Alpiq macht Netzausbau unnötig

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Alpiq stösst mit Förderprogramm des Bundes bei Industriebetrieben grössere Investitionen in die Stromeffizienz an

Das Bundesamt für Energie fördert die Effizienz im Strombereich über wettbewerbliche Ausschreibungen im Rahmen des Bundesprogramms ProKilowatt. Für das Programm Optimo plus 2019 erhielt Alpiq vom Bund einen Beitrag von 1,1 Mio. CHF zugesprochen. Alpiq berät energieintensive Industriebetriebe bei der Ausarbeitung und Evaluation von Einsparpotenzialen und unterstützt sie bei der Umsetzung von Massnahmen. Solche Massnahmen betreffen beispielsweise die Beleuchtung von Produktionshallen oder der Ersatz von industriellen Heisslufttrocknern durch Anlagen mit einem tieferen Stromverbrauch. Mit dem Programm Optimo plus 2019 stösst Alpiq bei den Industrieunternehmen Investitionen in die Stromeffizienz in der Höhe von rund 4,5 Mio. CHF an.

Alpiq wird mit Optimo plus 2019 bis Ende 2022 Einsparungen von 55‘000 MWh Strom initiieren. Mit diesem Programm unterstützt Alpiq die Schweiz bei der Erreichung der in der Energiestrategie 2050 formulierten Effizienzziele. Bereits 2014 und 2015 erhielt Alpiq für ihre Programme im Rahmen von ProKilowatt finanzielle Beiträge des Bundes. Das frühere Programm Optimo plus 2014 ist ausgelaufen, währenddem Optimo plus 2015 weiterhin umgesetzt wird. Die zahlreichen Analysen haben gezeigt, dass Leerläufe und unrationelle Arbeitsgänge in Produktionsbetrieben mit einem strategisch ausgerichteten Energiemanagement weitgehend eliminiert werden können. Die Analysen brachten auch zu Tage, dass die Energieeffizienz meist noch weiter gesteigert und damit Strom eingespart werden kann.


Förderprogramm ProKilowatt des Bundes

Mit dem Instrument der wettbewerblichen Ausschreibungen unterstützt der Bund Projekte und Programme zur Förderung der Effizienz im Strombereich, die möglichst kostengünstig zum sparsameren Stromverbrauch im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten beitragen. Die Fördergelder stammen aus einem Zuschlag auf das Stromnetz und betragen jährlich bis zu 50 Mio. CHF.


Mehr Informationen:

Das Programm ProKilowatt

Industriekunden sparen mit Effizienzprogrammen von Alpiq viel Strom. Story vom 16. Januar 2019

Kontakt:

Manuel Mayer

manuel.mayer@alpiq.com

+41 58 833 81 33


Strom sparen mit System

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Xamax AG wird Alpiq Digital AG – mehr Produkte und Services ab 01.07.2019

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Xamax liefert intelligente Steuerung für Alpiq-ZEVplus-Projekt

Im Rahmen des durch die Alpiq realisierten Pilotprojektes zur Optimierung von privaten Eigenverbrauchsgemeinschaften in der Schweiz liefert Xamax AG die Intelligenz in Form von Hard- sowie Software für die Integration und Steuerung der Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten der Eigenverbrauchsgemeinschaft. 

Den Bericht über die Eigenverbrauchsgemeinschaft finden sie hier.

Schmiedewerk Stooss AG reduziert Stromkosten mit Xamax-System

Die Schmiedewerk Stooss AG in Hedingen spart mit dem Energieoptimierungssystem von Xamax pro Jahr rund 15‘000 Franken. Weil die Herstellung hochwertiger Schmiedeteile viel elektrische Energie benötigt, zahlt sich der Einsatz der vollautomatischen Laststeuerung von Xamax aus.

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Fördergelder für neue Transformatoren im KW Flumenthal dank Xamax

Xamax AG hat dank ihrer langjährigen Erfahrung mit wettbewerblichen Ausschreibungen des Bundesamtes für Energie (BFE) 180‘000.- Franken Fördergelder für neue Transformatoren im Laufkraftwerk Flumenthal gewonnen. Die Fachleute von Xamax haben dafür eng mit der Alpiq Hydro Aare AG zusammengearbeitet, der Betreiberin des Wasserkraftwerks.

Das BFE schreibt über die Fachstelle ProKilowatt jedes Jahr Massnahmen für Stromeffizienz aus. Nachdem die Betreibergesellschaft die älteren Transformatoren im Kraftwerk Flumenthal prüfte, entwarf Xamax unter dem Titel „Effiziente Transformation“ ein geeignetes Förderprojekt. Durch die neuen Modelle und deren geringeren Verluste können nach Einschätzung von ProKilowatt insgesamt 5‘600 MWh Strom über eine Nutzungsdauer von 25 Jahren eingespart werden. Diese Menge fällt unter dem Strich als Mehrproduktion für das Kraftwerk an.

Das Bundesamt für Energie hat für das Projekt von Xamax und Alpiq Hydro Aare AG im Juni 2018 einen Betrag von Fr. 180‘000.- bewilligt, was etwa einem Fünftel der Investitionskosten entspricht. Die drei neuen Transformatoren sollen im Laufe von 2018 in Betrieb genommen werden. Xamax verfügt über wertvolle Erfahrungen mit den Förderprogrammen von ProKilowatt. Deshalb prüfen Xamax und Alpiq Hydro Aare weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Das Bundesamt für Energie fördert über das Programm ProKilowatt Stromeffizienzmassnahmen, um den Stromverbrauch in Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen sowie Haushalten zu senken. Gefördert werden diejenigen Projekte und Programme, welche pro Förderfranken möglichst viel Strom einsparen. Die Fördergelder von ProKilowatt stammen aus einem Zuschlag auf das Stromnetz. Für die wettbewerblichen Ausschreibungen stehen jährlich bis zu 50 Millionen Franken zur Verfügung.

Referat an Electrosuisse Tagung am 22.3.2018

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Xamax installiert Lastmanagementsysteme für europäisches Forschungsprojekt

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